Das Kantonallager hat mit Erfolg gestartet. Begeistert traften die Kinder und Jugendlichen auf dem Platz ein und haben ihre Zelte bezogen. Bei der grossen Eröffnungsfeier wurden sie von den Bewohnern des Wunderwaldes herzlichst begrüsst. Doch Zauberer Wisparo braucht dringend ihre Hilfe! Der Zauberstein von seinem Zauberstab wurde ihm gestohlen. Kurzerhand beschlossen die Pfadis gemeinsam den Trollen die Stirn zu bieten.
Verfolge hier den Fortschritt der Pfadis und tauche in das Abenteuer Orenda ein.
Die zweite Lagerwoche startete am Sonntag mit dem Besuchstag. Alle Verwandten und Bekannten der Teilnehmenden Pfadfindern konnten einen Tag Lagerluft schnuppern. Bei Führungen konnte mehr über das Lager erfahren werden und ein Konzert von Lieber Vier sorgte für beste Unterhaltung. Die Ankuft der Wölfe von Arth-Goldau und Höfe wurde bei der Eröffnungszeremonie am Sonntagabend gefeiert. Doch es gab nicht nur gute Neuigkeiten. Die Pios haben in der vergangenen Woche die Trolle belauscht und herausgefunden, dass sie einen Überraschungsangriff auf Orenda planen. Mit voller Motivation stürzen sich die Pfadfinder nun in das Abenteuer und die Challenge der zweiten Woche.
Das Abenteuer Orenda hat gestartet! Die ersten Essenslieferungen sind eingetroffen und wurden von den Lagerküchen abgeholt. Die Teilnehmenden kamen zu Fuss oder mit dem Fahrrad im Zauberwald an, wo sie durch den Zauberer Wisparo begrüsst wurden. Bei der grossen Eröffnungsfeier beschlossen die Pfadis Wisparo gegen die bösen zu helfen und seinen Zauberstein zu ersetzen. Bei einem Konzert von Laurent & Max wurde der Lagerstart gebürtig gefeiert. Von nun an werden Rohstoffe und Werkzeuge erspielt um dem Ziel immer näher zu kommen.Am Samstag war das Werk dann vollbracht. In einer Abschlusszeremonie wurden alle Rohstoffe zusammengefügt und mit dem Zauberspruch ein neuer Stein erstellt. Dass es funktionnierte zeigte Zauberer Jovi uns in einer magischen Show.
Innerhalb von fünf Tagen verwandelten unzählige helfende Hände die Hagendorner Wiese in eine magische Zauberwelt. Von der Wasserversorgung über Wege und Toiletten bis hin zu Bühne, Tribüne und Kiosk wurde die gesamte Infrastruktur aus dem Boden gestampft. In den letzten zwei Tagen legten die Abteilungen selbst Hand an. Es entstanden durchdachte Turmbauten und Zelte für die Küche, zum Verweilen und die Teilnehmenden, welche dem Lagerplatz den letzten Schliff verliehen. Schlussendlich durften dann die Lager-Alpakas bei uns einziehen.